Es «Kafi Nature», bitte.

Ich stehe am Stehtisch im Café und schaue auf die Strasse. Cristian, ein waschechter Italiener aus Milano, serviert mir einen frischgebrauten Americano, der vielleicht auch einfach ein Café Crème ist. Ich trinke den Kaffee schwarz. Hübsch angeordnet auf einem Tablett liegt, neben der unaufgeregten weissen Tasse, die quadratische Serviette mit dem aufgedruckten Logo des Lokals. Auf dem Löffel, der auf der Serviette liegt,  befindet sich … Es «Kafi Nature», bitte. weiterlesen

Hatings und Mobbing im Netz – Der Schatten der Dich immer begleitet

Bei uns daheim wird nicht «Scheisse» gesagt. Es ist eine Grundregel. Denn «c’est le ton qui fait la musique» klingt es immer noch in meinen Ohren, wenn ich mich an meine Jugend zurückerinnere. Es war eine von zahlreichen Regeln, die ich mir als Dreikäsehoch auf den Mars wünschte. Und heute? 25 Jahre später, mit kaum weniger Flausen im Kopf, schreiben meine Frau und ich für … Hatings und Mobbing im Netz – Der Schatten der Dich immer begleitet weiterlesen

Besitz ist ein Traumkiller

Der Wert eines Besitzes, hat vielfach eine sehr kurze Halbwertszeit. Hierbei meine ich nicht den materiellen Wert, sondern den emotionalen. Wie oft träumt man denn schon von Dingen, die man bereits besitzt? Das Haben ist doch das Ende vom Wollen. Nein noch schlimmer; das Haben ist die neue Basis des nächstgrösseren Wollens. In der «unendlichen Geschichte» waren es Wünsche, die Phantasien vor dem „Nichts“ retteten. … Besitz ist ein Traumkiller weiterlesen

Für alle die mal Kinder waren

Die Sarah Lesch, die schreibt Lieder. Lieder deren Texte wohl überlegt und doch sehr direkt, manchmal unbequem und immer gedankenanregend sind. Ihre Bio beschreibt dies so: „Der Grundton der Songs ist in der Mehrzahl zwar lässig bis sonnig, doch bei genauerem Hinhören entdeckt man nicht selten einen hemdsärmeligen Sarkasmus. Keine Frage: Sarah Lesch ist eine Liedermacherin, die verbal hinlangen kann: Ihre Lieder handeln von Liebe, … Für alle die mal Kinder waren weiterlesen